Guantanamo und Obama
11.01.2012 12:58 | politik | -georg-
... steht wie kaum ein anderes Beispiel für das Versagen der Politik des "Messias" aus Chicago - Warum hat Obama sein Versprechen gebrochen? (via cicero.de)

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wars.phil, Mittwoch, 11. Januar 2012, 14:10
Heute hat einer im DLF gesagt, dass man als Inhaftierter in den USA froh sein müsse, in Guantanamo zu sein. Dieses Vorzeigegefängis sei inzwischen einer der Bestgeführtesten der Welt. Vielleicht will der "Neger" nur deswegen nicht die beste Haftanstalt des Landes verlieren, um weiterhin darüber hinweg täuschen zu können, wie miserabel es in den anderen aussieht.

Hmm, und sowieso finde ich es schon komisch, dass sich immer noch Leute wundern, dass Politiker im Amt andere Dinge tun, als Politiker die für ein Amt kandidieren ankündigen...
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-georg-, Mittwoch, 11. Januar 2012, 14:35
Ich fand es schon komisch, welche hohen Erwartungen 2008 an Obama aufgekommen sind...

Aber ganz davon abgesehen denke ich, dass der Bruch mit einem Anliegen wie der Schließung von Guantanamo keine Bagatelle und die Empörung darüber folglich durchaus berechtigt ist. Zumal sich mit der Unterzeichung des neuen alten Anti-Terror-Gesetzes vor ca. einer Woche kaum mehr behaupten lässt, hier hält ein Politiker - noch dazu der Präsident der USA - einfach mal seine Wahlversprechen nicht ein. Wenig überraschend freilich, aber anklagenswert auf jeden Fall.